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Schilcherwanderung

Bericht von der Schilcher Wanderung am

19. September 2015

      

Um 7,30 fuhren wir mit dem Gemeindebus und einen PKW von Pöls nach

Sankt Stefan ob Stainz.

 

Meine Mitwanderer waren: 

Brandner Traude mit Fritz, Fruhmann Anita, Maier Kurt,

Miesbacher Elisabeth und Wolfgang, Schlager Ilse mit Wernfried,

Steinkellner Karin und Alfed.

 

Da die Auffahrt in Bad St. Leonhard gesperrt war, mussten wir über Twimberg der alten Packer Straße zur Autobahn, weiter zum Wander-ausgang  fahren.

 

Vom Parkplatz auf ca. 400 m Seehöhe starteten wir nach 9 Uhr. Zuerst eine kurze Strecke am Asphalt, danach durch Wald und Wiesenwege, mit schönen Ausblicken erreichten wir nach 1,5 Stunden den Wein- und Kastanienhof Klug in Hochgrail, wo wir schon erwartet wurden. Den ersten Schilcher-Sturm genossen wir bei guter und freundlicher Bedienung besonders.

 

Dem Wanderweg folgend durch Wald, Wiesen, bergauf durch Weinberge, erreichten wir nach einer Stunde den Buschen Schank Lazarus, den höchsten Punkt (599 m Sh.) unserer Genusswanderung, zur geplanten Mittagsrast.

 

Richtig gut gespeist und getrunken konnten wir den wunderschönen Ausblick sogar bis zum Schöckl, aber vor allem den Anblick der Weinberge und den Rückblick zum Ausgangspunkt unserer Wanderung von oben aus genießen.

 

Der Wanderweg führte uns zum Teil mitten durch die Weingärten, immer mit vielen überraschenden Ausblicken in Richtung Sankt Stefan, aber auch zum Höhenrücken des Aufstieges, Weingut Klug und Lazaruss.

Bis auf einige Regenspritzer von kurzer Dauer hatten wir ein ideales Wanderwetter.

 

Wie ich beim Vorgehen, erreichten wir um ca. 14 Uhr den Parkplatz. Fuhren weiter zum Florlwirt in Gundersdorf  , unserer letzten Einkehr.

 

Wolfgang bezahlte von der Ortsgruppe aus zwei Getränkerunden. Ich bedanke mich im Namen der Teilnehmer dafür recht herzlich.

 

Da Elisabeth, Karin, Alfred und Wolfgang mit dem PKW nach Graz zum Auf Steirern weiter fuhren, Verabschiedeten wir uns von ihnen und fuhren über die Autobahn, St. Leonhard, Judenburg nach Hause, wobei wir Pöls um ca. 16.30 Uhr erreichten.

 

Es war eine Genussvolle Wanderung nicht nur für die Augen, nein auch der Gaumen kam nicht zu kurz.

Durch die aufglante Eben, wie mein Vater als geborener Sankt Stefaner zu sagen pflegte, kamen wir auch teilweise etwas ins Schwitzen.

 

Heinz Gaar Euer Wanderbetreuer

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